Seelische Gesundheit fördern - Ev. Thomasgemeinde Stuttgart

Worum geht es bei dem Projekt Seelische Gesundheit?

Seelische Gesundheit ist ein wichtiges Gut. Als Kirchengemeinde wollen wir einen Beitrag dazu leisten. Oftmals im Leben gibt es seelische Krisen oder Erkrankungen. Zielgruppe des Projektes sind daher nicht (nur) explizit Menschen mit einer Seelischen Erkrankung – die aber auch, sondern einfach auch Gemeindeglieder und Menschen in unserm Stadtteil. Nicht wenige haben vielfältig Berührungspunkte mit seelischen Krisen im eigenen Leben oder im Leben enger Angehörige – durch Schicksalsschläge, Krankheit, Verlust und Trauer, Beziehungsprobleme. Menschen erleben besondere Belastungs-Situationen – z.B. im Beruf- oder auch in der Familie, z.B. in der Pflege von Angehörigen.

Was soll konkret passieren?
Es soll über Themen von seelischer Erkrankung informiert und sensibilisert werden und Information und Vernetzung mit professionellen Hilfeanbietern stattfinden.
Die Kirchengemeinde soll als Ort erfahrbar sein, in der heilsame Gemeinschaft erlebbar ist
„Hier darf ich sein, wie ich bin“ – „Ich bin angenommen“ Ich erfahre Stärkung durch die biblische Botschaft – durch christliche Tradition“
Die Schulung von Ehrenamtlichen als Brückenbauer in der Gemeinde wird aktiviert.

Welche Veranstaltungen sind geplant? Wann startet es und wie lange wird es dauern?Wir möchten gern Veranstaltungen der Gemeinde zu Themen der seelischen Gesundheit laufen lassen:

  • Vier Gottesdienste über das Jahr verteilt, mit Botschaft zur Seelischen Gesundheit, mit anschließendem Beisammensein/Kirchenkaffee (je nur in einer Kirche um 10.00 Uhr)
  • Besondere Formate anbieten – Vorträge/ Seminartag/ Podiumsveranstaltung/ Feierabendmahl
  • Beiträge im Gemeindebrief und Homepage mit Infos, Hinweisen und Gedanken um Thema

Wir möchten vieles auch gern auch in Kooperatoin mit anderen Partnern – St. Antonius, Neuapostolische Gemeinde, u.a.durchführen. Projektstart ist für den 10. Dezember geplant – für die Dauer eines Jahres.

Wer verantwortet das Projekt?
Das Projekt ist vom Kirchengemeinderat der Ev. Thomasgemeinde beschlossen. Der Stiftungsrat der Thomasstiftung hat beschlossen, das Projekt finanziell zu unterstützen.

Eine Steuerungsgruppe übernimmt die konkrete Planung. Dabei sind Jürgen Niemeyer vom Kirchengemeinderat, Klaus Dieter Glaser als Begegnungsstättenleiter, Christoph Schuler, und Gisela Ringwald als ehrenamtliche Seelsorgerinnen und  Pfarrerin Mirja Küenzlen.

Projektpartner sind das DIfäm Tübingen, Deutsches Institut für ärztliche Mission und der Gemeindepsychiatrischer Dienst Möhringen der Evangelischen Gesellschaft.

Mitarbeit erwünscht
Wir freuen uns über Anregungen – was beschäftigt Sie zu dem Thema? Was könnte ein Beitrag der Kirchengemeinde sein? Über Ideen, Fragen und konkrete Mitarbeit freuen wir uns!